So ganz langsam entwickelt er sich zu meinem Lieblingsmodel. Immer, wenn ich in der Nähe bin, zieht es mich nach Sebi hinauf nach Noppenberg, immer an exakt die gleiche Stelle. Am 30. März 2010 war Föhn, jener Fallwind, der von Zeit zu Zeit über die Alpen bis weit ins Vorland wirkt. Bei vielen erzeugt er Kopfweh, bei mir löst er blanke Glückseligkeit aus. Wolkenbilder, die ständig ihr Gewand wechseln, ohne in der Garderobe zu verschwinden, eine dramatische Inszenierung der Natur.
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11
2010
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Föhnwind im Inntal (HDR-Fotografie)
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